Freitag, 30. September 2016

Die Beschenkte » Rezension





• 492 Seiten

• 19.90 € [D] 

• ISBN: 978-3551310095


• Carlsen - Verlag

 

Lady Katsa wird überall gefürchtet, denn sie hat die Gabe des Tötens. Doch sie ist es leid, ständig als Racheengel eingesetzt zu werden - und als sie dem geheimnisvollen Prinzen von Lienid begegnet, schöpft sie Hoffnung, mit ihrer Gabe auch Gutes bewirken zu können. Der Prinz fasziniert Lady Katsa. Außerdem scheint er genau wie sie ein Beschenkter zu sein. Schon bald verbünden sich die beiden, um gemeinsam in den Kampf zu ziehen und nicht nur das ...





Ich mag diese Haare auf dem Cover soo gerne. 

Generell sind die Cover der ganzen Bücher dieser Reihe toll *-*




Es ist eine Welt mit sieben Königreichen. Jedes Königreich hat sogenannte Beschenkte, die eine Gabe haben. Katsa, die Protagonistin, hat die Gabe des Tötens und wird deshalb von ihrem Onkel aka dem König von einem dieser Reiche ausgenutzt. Doch eines Tages trifft sie einen anderen Beschenkten namens Bo und begibt sich mit im auf eine Reise.. Geheimnisse, Lügen, Spannung und unerwartetes: Das und mehr erwartet einem in diesem packenden Fantasy-Roman.

Erzählt wird es aus der Erzähler-Sicht. {Auktorialer Erzähler}









Die Charaktere sind so gut gestaltet.
Katsa ist ein richtiger Bad-Ass | Kick-Ass Charakter- also sie ist jemand, der einen fertig machen kann. Sie ist stark, unaufhaltsam, temperamentvoll und einfach nur cool drauf. Ich mochte sie gerne, weil sie Pfeffer hatte und nicht nur drumrum redetete - sie war die Typ Frau, die machte und nicht redete. 
 

  Bo ist der andere Beschenkte. Ich finde den Namen ziemlich komisch, aber egal. Jedenfalls finde ich Bo ziemlich cool. Er war ein wirklich süßer Typ, zumal er Sachen gesagt hat, die einem echt ans Herz gegangen sind. Meiner Meinung nach war er niemand, der groß den Romantiker raushängen lassen will, sondern, er rutscht unbewusst in diese niedliche Rolle hinein.

 

 

Es ist packend, spannend und vor allem: es passiert ständig etwas. Es gibt unerwartete Wendungen und die Geschichte nimmt einen irgendwie gefangen.


 


Die Idee finde ich bemerkenswert, da ich es sehr kreativ finde. Die Umsetzung war sehr gelungen. Sowohl das Setting, wie auch Charaktere und Schreibstil passten einfach. Alles hat sich aufeinander abgestimmt und auf mich wirkte alles sehr cool. Es hatte eine Mittelalterliche Atmosphäre, welche mir gefallen hat, obwohl ich davon kein Fan bin. Und es war High-Fantasy, sodass ich am Anfang etwas überrumpelt war, weil ich die ganze Grundidee und Geschichte erstmal verstehen musste.






Der Schreibstil hat mir relativ gut gefallen. Die Erzähler-Sicht passt zum Buch, mir persönlich gefällt diese Sicht einfach nicht, weil ich das Gefühl habe, ich erfahre von allem ein bisschen, anstatt sich auf ein Charakter bzw. Ich-Erzähler zu fokussieren. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich in letzter Zeit nur Bücher aus Ich-Erzähler-Sichten lese und es dadurch wieder eine kleine Umstellung war :D




 



High-Fantasy - die volle LADUNG Spannung, Liebe, Erlebnisse, Wendungen, Lügen, Action 

Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen. Die Charaktere waren alle interessant umgesetzt, gerade Kasta fand ich sehr einzigartig. Der Schreibstil traf zwar nicht auf meinen Geschmack, trotzdem war es schnell zu lesen und an sich war die Geschichte einfach packend.
  
 




 

 
 Bewertung (in Noten): 


» Gestaltung: 2

» Charaktere: 2

» Handlung: 2

» Idee: 2+

» Umsetzung: 2

» Schreibstil: 2-



End-Bewertung: 2
  (4 Sterne)

Sonntag, 25. September 2016

#36 » Favorite Song on Sunday - Scars to your beautiful


Hallo ihr Lieben! Schönen Sonntag euch (:
Ich bin so verliebt in mein aktuellen Ohrwurm. Es ist inspirierend, gänsehaut-machend, bewegend und einfach nur grandios! Und es scheint, als ob die Zeit gekommen ist, als ob die Menschen endlich darüber nachdenken würden. Wir sind alle einzigartig und allesamt gut und genug! Genau das sagt dieses Lied aus: Hört mal rein:

Dieses Lied bewegt mich so. Und ich finde die Message mehr als gut. 
♥ Was sagt ihr dazu? Wie steht ihr zu dem Thema??

Liebe Grüße, Denise <3

Samstag, 24. September 2016

Schau mir in die Augen, Audrey » Rezension











• 320 Seiten

• 14,95 € [D] 
• ISBN: 978-3-7855-7866-7


• Loewe-Verlag

 
 

Eine zauberhafte funkensprühende Familiengeschichte 
Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...
 

Ich finde die Gestaltung sehr süß gemacht. Es hat einen guten Bezug zur Geschichte (gerade das Mädchen mit der Sonnenbrille).




Die vierzehnjährige Audrey hat aufgrund eines Vorfalls in ihrer Vergangenheit eine Krankheit, wodurch sie eine Sonnebrille trägt und nicht aus dem Haus geht. Von ihrer Ärtztin bekommt sie dann den Auftrag, einen Film zu drehen. Und kurzerhand später lernt sie Linus kennen und was dann passiert, müsst ihr selbst lesen.





Audrey wirkte auf mich sympathisch. Manchmal vergaß ich total, dass sie eine Krankheit hatte. Denn sie ging damit nicht nur gut um, sondern lernte und verbesserte sich im Laufe des Buches immer mehr. Es hat Spaß gemacht, sie auf ihrer Reise zu begleiten. 

Die Charaktere waren allesamt süß. Irgendwie fällt mir einfach kein anderes Wort ein. Süß beschreibt sie alle ganz gut. Meiner Meinung nach hatten alle ihre eigenen Köpfe und das merkte man besonders bei Audreys Mutter, welche einfach nur komplett durchgedreht war. Im positiven Sinne natürlich, zwinker. 

 


Ich muss sagen, dass es ein Familien-Roman ist, der sich eben mit dem Familien-Leben auseinandersetzt. Dass da keine ''Spannung'' in der Hinsicht aufkommt, ist klar. Das hatte ich auch nicht erwartet. 

Stattdessen war es flüssig zu lesen und trotzdem fesselnd, weil es Spaß gemacht hat und man nichts gegen noch ein Kapitel einzuwenden hatte.
 Hier und Da gab es Geschehnisse, die ich nicht richtig nachvollziehen konnte und etwas ging mir zu schnell. 

→ Was genau? Achtung: Spoiler - Bitte Text makieren! ←
Ich fand die Liebesgeschichte ziemlich aprubt und unrealistisch. Sie hat eine Angststörung und von jetzt auf gleich knutscht sie mit ihm rum.

→ Spoiler Ende :) ←

 


Ich habe mich auf ein Familien-Jugend-Roman gefreut, der lockerleicht ist und genau das habe ich bekommen. Mehr kann man nicht erwarten. Hier steckt kein lebensveränderndes Buch hinter, nur so triefend vor Tiefgang. Eher das Gegenteil. Es ist schön, oberflächlich und leichte Kost für Zwischendurch! 

Die Idee ist nett, die Umsetzung netter. Das Ganze Buch am nettesten




Seeehr leicht zu lesender Schreibstil, der locker ist und einen zum Weiterlesen animiert.



 


Es ist ein lockerer, humorvoller Jugend-Roman über eine verrückte Familie und besonders fokussiert auf Audrey, welche eine Krankheit hat und eines Tages einen Jungen trifft, der sie und ihr Leben beeinflusst.. 
Für alle Fans von Jugend-Romanen, die einen zum Schwärmen bringen.

Sehr witzig, sehr schnell zu lesen und einfach unterhaltsam! 



 

 
 Bewertung (in Noten): 

» Gestaltung: 2-

» Charaktere: 2

» Handlung: 2-

» Idee: 2

» Umsetzung: 2

» Schreibstil: 2


End-Bewertung: 2
  (4 Sterne)

Montag, 19. September 2016

The Mondaytalk: Bookstagram gegen Bookspot


Hallo ihr Lieben!
Ich bin seit neustem Mondaytalkerin *yeah* :)

Mondaytalk ist von einer Gruppe von netten Bloggerinnen ins Leben gerufen worden. Es ist eine Diskussions-Runde, die immer ein bestimmtes (buchbezogenes) Thema bespricht. Jeder Mondaytalker verfasst zum entsprechendem Thema dann seine Meinung und man kann sich darüber austauschen. 

Ich freue mich sehr, dass ich mitmachen kann und wünsche euch viel Spaß beim heutigen Mondaytalk :)


Thema: Bookstagram gegen Bookspot


Ich habe zuerst mit dem Bloggen begonnen und erstellte mir zunächst einen eigenen Blog. Und dann kam alles so ins Rollen und schließlich entdeckte ich auch Bookstagram. Mittlerweile nutze ich beides sehr gerne. Ich finde, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. 

Bei Bookstagram zum Beispiel ist es relativ unkompliziert. Man schießt ein Foto, lädt es hoch und schreibt etwas dazu und schon hat man es. 
In der Theorie klingt es gut, die Praxis sieht aber völlig anders aus..
Es ist doch nicht so einfach, wie es klingt und auch aussieht.
Denn es steckt meistens viel Arbeit dahinter. Um ein anständiges Foto zu bekommen, braucht man manchmal Ewigkeiten. Allein das Set dafür aufzubauen. Dann Fotos schießen. Ich zum Beispiel mache Fotos mit meiner Nikon-Kamera: Das heißt also die Fotos auf den Computer ziehen, anschließend bearbeiten, aufs Handy laden und erst dann ist man wirklich soweit, dass man es posten kann. 

Trotzdem muss ich sagen, dass es Spaß macht. Auch wenn mir der Aufwand manchmal zu groß ist, überwiegt die Lust am Fotografieren. Und durch Bookstagram mache ich viel mehr Fotos, die ich dann wieder für meinen Blog nutzen kann.

Bookstagram sehe ich aber nicht wirklich als Bloggen an, denn Bloggen ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.
 Schließlich steckt hinter dem Bloggen (meiner Meinung nach) noch viel viel viel mehr Arbeit. 
Beim Bloggen braucht man Zeit und Kreativität und es ist nicht mal eben so gemacht.
Hier wieder mein Beispiel: Hinter meinem Blog stecken gefühlt 2 Jahre meiner Lebenszeit. Um das Design so hinzubekommen, wie ich das möchte, habe ich bestimmt 3 Tage gebraucht. Und rechnet man mal die Zeit für die ganzen Blogposts dazu, sieht man ganz eindeutig: Bloggen ist sehr zeitaufwendig. 
Was mich dann ziemlich nervt, ist, wenn ein Bookstagramer sich ein Blog erstellt (was an sich ja total cool ist) dann jedoch mitbekommt, wie anstrengend das doch ist und den Blog schnell wieder löscht. Das habe ich schon öfter mitbekommen. :/
Bloggen wird oft unterschätzt. Viele denken, dass man sich schnell einen Blog erstellt und ab und zu einen Post verfasst und das wars. Aber das ist es eben nicht. 
Was meint ihr dazu? Ich könnte mich über sowas wirklich aufregen. Auch wenn man als Blogger total schräg angeschaut wird. Ja, Bloggen ist sehr zeitaufwendig. Und Nein, Bloggen ist nicht einfach und schnell gemacht, auch wenn es manchmal den Anschein hat. 

Fazit:
Bloggen und Bookstagram ergänzen sich meiner Meinung  nach ganz gut. Bei Bookstagram mache ich Fotos, die meistens sehr aufwendig sind. Die Fotos nutze ich dann sowohl für Bookstagram als auch für meinen Blog. 

Bloggen macht viel Spaß und ist eindeutig zeitaufwendiger. Mit Bloggen ist mehr Kreativität und Arbeit verbunden, was leider viele nicht sehen. 

Ich mag beides. Beide haben ihre Vor und Nachteile und wenn man mal eine Flaute hat, kann man die andere Plattform trotzdem nutzen.

Was sagt ihr dazu? :)
Liebe Grüße, Denise

Das sagen die anderen Mondaytalker:

Laura:
Da ich sowohl im Bookstagram- als auch im Blogger-Geschäft noch recht neu bin, kann ich hierauf keine Antwort geben. Fakt ist aber, dass ich das Fotografieren liebe und das muss ich für beide "Netzwerke" tun. An Instagram mag ich weiterhin die Abonnentennähe und die einfache Kommunikation. Jedoch werde ich hier unter Zeitdruck gesetzt, da man deutlich aktiver sein muss und am besten jetzt Tag ein oder mehrere Bilder hochladen sollte. Bei Blogs ist es normal, wenn mal ein paar Tage Funktstille ist. Auf Lauras-Lesezeiten kann ich auch ausführliche Rezensionen schreiben, was ich sehr mag, und grundsätzlich werkel ich gerne an meinem Blog herum, was Design, Gadgets usw. angeht.

Lisa:
Bookstagram und Bloggen sind zwei verschiedene Paar Stiefel.
Bookstagram ist einfach eine Gelegenheitssache, man sieht alles sofort auf einem Blick und es ist deutlich weniger zeitaufwendig als ein Blog. Möchte man jedoch Rezensionsexemplare bekommen, funktioniert das gar nicht erst ohne Blog. Man darf allerdings nicht den Fehler machen und den Blog nur deswegen zu benutzen, ihn nicht zu pflegen und sich keine Mühe zu geben. Bloggen ist nämlich noch viel mehr: man bekommt soviel Inspiration und soviele Ideen, man kann seine Kreativität viel besser ausleben. Trotzdem finde ich Bookstagram sehr praktisch, gerade wenn man durhc Schule oder Arbeit eben mal nicht so viel Zeit hat.








Sonntag, 18. September 2016

#35 » Favorite Song on Sunday - bastille


Hallooo :) Wie gehts euch so?
Heutiges Ohrwurm-Lied ist von Bastille:


Ich mag den Refrain soooo gerne! Anfangs finde ich das Lied noch ok, aber dann der Refrain.. und dann hat es mich gehabt: Ohrwurm uuh jeah :D  i miss youuuu wuhuhu :D

Ich mag Bastille irgendwie gerne :)
Schönen Sonntag euch ♥

Dienstag, 13. September 2016

#34 » Favorite Song on Sunday - let me love you


Huhuhu, leider ein bisschen verspätet, sorry!!
Bin momentan etwas im Stress, da privat einiges los ist. Ihr kennt das bestimmt :/ :D
Jedenfalls mag ich dieses Lied sehr gerne ↓


Ich bin ja jetzt kein Fan von Justin Bieber, ich mag ihn 'wie er sich in der Öffentlichkeit' gibt einfach nicht- aber es geht ja um seine Stimme. Und die mag ich auch nicht sooo gerne, aber in diesem Lied ist es richtig ok! Also ich mag's. Dieses Lied erinnerte mich an irgendwas, ich kann jedoch nicht sagen, was :D

Seit ihr große J-Bieber Fans? Was haltet ihr von ihm?
Schönen Dienstag & eine neue, tolle Woche :)

Monatsrückblick August » Bücher & Serien


Hallo ihr Lieben! Ich stelle euch die Bücher vor, die ich im August gelesen habe und erzähle euch etwas über die Serien, die ich verfolgt und die Musik, die ich gehört habe. Viel Spaß :)



Flower | Rosen und Seifenblasen | Infernale

 

 → Note 4+ || 289 Seiten || Rezension
Positives zuerst: Es konnte mich unterhalten, der Schreibstil ist super mitreißend und die Gestaltung ist auch wunderschön. 
Leider war die Liebesgeschichte zu oberflächlich. Mir fehlten die Dialoge und der Tiefgang. Auch konnte ich zu der Protagonistin Charlotte keinen Draht aufbauen. Ich bin sehr zwiegespalten. 
Empfehlenswert nur für diejenigen, die Interesse an einer leichten, oberflächlichen (Liebes-)Geschichte haben, die nicht nah und tiefgründig ist. 



♦ Meine Empfehlung geht raus:


Jemand, der Interesse an einer leichten Liebesgeschichte hat, die oberflächlich gehalten ist.






→ Note 2 || 320 Seiten || Rezension


Ein unterhaltsames, wahnsinnig witziges und erfrischendes Büchlein, das natürlich vor allem für die Mädels geeignet ist. Ich denke, dass aber auch alle junggebliebenen Erwachsenen hier Spaß dran haben können. Macht euch auf witzige Gedanken von einer humorvoll-sympathischen Protagonistin gefasst. :)



♦ Meine Empfehlung geht raus:


Jemand, der Interesse an einer einem locker, leichten Mädchenroman mit Humor, Spaß und englische Adelsfamilie hat.
  

→ Note 3 || 384 Seiten || Rezension
Ein Buch, welches eine interessante Grund-Idee hat. Jedoch war mir der erste Teil von zwei zu langatmig und auch im zweiten Teil wurden keine meiner Fragen auch nur ansatzweise beantwortet. Sehr schade, es konnte meinen Erwartungen einfach nicht gerecht werden.



♦ Meine Empfehlung geht raus:


Jemand, der Interesse an einer Dystopie hat

 

Gelesene Bücher: 3
Gelesene Seiten: 993 Seiten
Ungefähr ~32 Seiten pro Tag
Durchschnittsbewertung: Note 3


Flop: Flower || Top: Rosen & Seifenblasen


♦ One Tree Hill
Ich bin im One Tree Hill Fieber und suchte, suchte, suchte :D

Ich bin momentan ein bisschen überfordert. Neben meinem Blog mache ich auch Youtube, drehe und schneide Videos und gehe in die Schule, die auch Zeit braucht. Ist klar, dass dann etwas vernachlässigt wird. Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn mal eine zeitlang Funkstille herscht. Ich bin momentan in einer kleinen Umstrukturierungs-Phase und muss mir über einiges klar werden.


Im August wurde am meisten gelesen:
♦ meistgelesene Rezi: Rosen und Seifenblasen
♦ Lese-Marathon


Der August ging vielleicht flott. Der ging weg wie nix :O
Im August habe ich oft leckeres Frühstück gehabt (hauptsächlich bin ich meiner Haferbrei-Liebe verfallen, ich kann das noch so oft essen, ich hab des nicht über) und ansonsten habe ich viel Obst und Gemüse gegessen und das hat mir richtig supi gefallen und tat mir richtig gut.
Gibt ehrlich gesagt nix zu erzählen :D 


Hier das gedrehte Video dazu: ↓


Ich wünsche euch einen schönen September ♥
Alles Liebe, Denise :*